Eine gute Wahl, die Fonduetour auf die Buechmatt zu verlegen. Einerseits wegen dem heimeligen Berghaus des Buechmatt-Clubs, anderseits wegen dem feinen Fondue aus der Buechmatt-Küche von Ursula und Martin vom Restaurant Buechmatt.
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Eine gute Wahl, die Fonduetour auf die Buechmatt zu verlegen. Einerseits wegen dem heimeligen Berghaus des Buechmatt-Clubs, anderseits wegen dem feinen Fondue aus der Buechmatt-Küche von Ursula und Martin vom Restaurant Buechmatt.
Mit vielen feinen Beilagen a Diskretion (selbst ein Schluck Kirsch ist im Preis inbegriffen) und den liebevoll gedeckten Tischen. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft vom BMC und von den Wirtsleuten.
Die DoWa-Wanderung selber wurde etwas kurz gehalten, einerseits um beim Fondue genügend Zeit für einander zu haben und weil die geplante Schlaufe via Hällchöpfli für eine Begehung mit Schnee zu kritisch (Treppe oben vereist) war. Am Start oberhalb Rumisberg dominierten in den Alpen der Föhn und bei den Teilnehmern die Frauen. Gerade mal 2 Männer wurden von 8 Teilnehmerinnen (z.T. mit medizinischer Ausbildung, welche sich leider nur auf Hilfe zur Selbsthilfe beschränkte) liebevoll umsorgt. Vorerst aufsteigend durch den Dorfteil Schoren auf der Hintereggstrasse bis zum Weidli und ab hier dann weiter auf dem Wanderweg. Die Temperatur zum Wandern war angenehm, nur beim Stundenhalt bei der ein wenig verschneiten Rumisberger Waldhütte war der Windschutz gefragt. Im weiteren Verlauf der Wanderung auf der bergigen Vorembärgstrasse betätigten sich der Tourenleiter und Briggitte Hasler als Räum-Equipe. Unzählige Steinbrocken und Äste (Strumwinde und Schneefall in der Nacht) wurden von der Strasse „gefegt“ damit die folgende Mannschaft sich auf die Aussicht ins Mittelland und in die Berge konzentrieren konnte. Das nächste „Hinderniss“ nach dem Hinteregggatter machte freiwillig und gemächlich den Weg frei. 27 Gämsen suchten unter der Schneedecke nach ihrem Znüni und räumten gemächlich aber neugierig das Feld beim unserem näherkommen. Zuerst noch ein kleiner Abstecher auf den Ankehubel und schon bald heisst es auf der Buechmatt „chlei stinke muess es“. Weiteres dazu siehe Bericht am Anfang.
Nach dem Mittag setzt Schneefall ein und verzuckert die Landschaft in frisches weiss. Auf Grund der Verhältnisse entscheiden wir uns für den Abstieg die Fahrstrasse hinunter nach Wolfisberg zu benutzen. Etwas oberhalb, nach dem grossen Rank mit zur Zeit vielem Holz und zugehörigen Forstmaschinen, biegen wir scharf rechts ab durch den Wald in Richtung Weissacker und Schoren. Kurz nach 16 Uhr grosse Verabschiedung auf dem Parkplatz, nachdem die fahrbaren Untersätze einigermassen von ihrer Schneelast befreit worden sind. Den Strassenverhältnissen entsprechend langsam geht’s weiter runter nach Wiedlisbach auf der noch ungepflügten Strasse. Gueti Heicher und bis zur nöchschte DoWa, wenn de dr Samichlaus chunnt.
Kari
Impressionen im Bericht von Brigitte, Reinhard und Kari
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